IMPRESSION MANAGEMENT

Erfolgreich durch Eigenmarketing!

Bestimmen Sie selbst,

welchen Eindruck Sie auf Ihr soziales Umfeld machen.

Was bei Produkten schon lange üblich ist, funktioniert auch bei Personen:
► erfolgreiche Profilierung und
► psychologische Positionierung.

Impression Management hilft, Ihr persönliches Erscheinungsbild passgenau zu gestalten. Impression Management wird daher auch als Image Design oder als Personal Branding bezeichnet. Geschicktes Eigenmarketing macht Sie zur erfolgreichen Marke ICH.

Der Vortrag Marke ICH

Eine gute und besondere Ausstrahlung macht immer Eindruck und sorgt für Erfolg.

Doch viele Menschen fragen sich: „Was haben andere, das ich nicht habe?“ Fragen Sie sich besser: "Was habe ICH, das andere nicht haben?"

Identifizieren Sie ganz einfach Ihre ganz persönlichen Stärken und Fähigkeiten - und setzen Sie diese Potentiale gezielt ein!

In der transparenten Mediengesellschaft, im Berufs- und Wirtschaftsleben gelten die Regeln der Aufmerksamkeitsökonomie. Lernen Sie diese neuen Spielregeln kennen und nutzen Sie Ihre ganz persönlichen Chancen!

► Beruflich - auf betrieblicher Ebene
► Virtuell - in sozialen Netzwerken
► Privat - auf der Bezieungsebene

Sie lernen im Vortrag ganz gezielt:

► Die Kunst erfolgreichen Image Designs!
► Die Möglichkeiten aktiver Ansprache!
► Die Optionen des Personal Branding!
► Die Techniken des Impression Managements!
► Die Psychologie der Eindruckssteuerung!

Beispielhaft - praxisnah - unterhaltsam

Das Buch über Impression Management

Professionelles Marketing in eigener Sache: Die Schlüsselwirkung persönlicher Signale verstehen und lenken

Das Praxishandbuch zu
► Impression Management
► Image Design
► Personal Branding

Das Buch zeigt Punkt für Punkt, wie man durch geschicktes Image Design und konsequentes Personal Branding zu mehr Ausstrahlung, zu mehr Popularität und mehr Ansehen gelangen kann – im realen Leben sowie in den immer wichtigeren sozialen Netzwerken des Web 2.0.

Sprachlich locker und fachlich fundiert zeigt das Buch alles, was man über Impression Management heute wissen muss, um aufzufallen, anzukommen und Eindruck zu machen.

Aus dem Inhalt:
- Play it again, Sam - Das ganze Leben ist eine Bühne
- First Impression - Bestimmen Sie den ersten Eindruck!
- Image Design - Senden Sie klare Signale!
- Reality Check - Wer hoch stapelt, kann tief fallen
- Mental Power - Entwickeln Sie die richtige Einstellung
- Wording Force - Reden Sie Klartext
- Word of Mouth - Lassen Sie andere für sich sprechen
- Your second Life - Gehen Sie erfolgreich online
- Visionary Impact - Stehen Sie zu Ihrer Botschaft
- Keep Cool - Bleiben Sie gelassen und kommunizieren Sie Ihre Erfolge
- Never too late - Korrigieren Sie falsche Eindrücke - und notfalls auch sich selbst

GABLER Verlag, Wiesbaden 2010, ISBN: 978-3-8349-2104-8.

"Ein sehr lesenswertes Buch" - Management-Radio.de

Interview über Selbstvermarktung

Ein neues Buch des Marketing-Experten Professor Thomas Jendrosch zeigt Schritt für Schritt, wie sich Bewerber und Arbeitnehmer professionell selbst vermarkten sollten, um beruflich voranzukommen. Ein Interview mit dem Autor.

Was benötigt man aus Ihrer Sicht, um beruflich voranzukommen?
Jendrosch: Man sollte gut sein in seinem Job. Wer sichzudem gut präsentieren kann, für den läuft es im Beruf besser.
Gewichten Sie doch mal die Faktoren Fachkompetenz, Persönlichkeit, Kontakte, Emotionale Intelligenz für die Karriere. Welche Faktoren würden Sie noch azu zählen?
Jendrosch: Fachliche Kompetenz ist die Basis, eine positive und extrovertierte Persönlichkeit aber ein wichtiger Pluspunkt. Beruflich notwendige Netzwerke entstehen nur über Kontakte. Und wer sie pflegen will, der muss auch kommunizieren können. Auch im Beruf gelten zunehmend die Gesetze der Bühne. Auf einem anderen Blatt steht, ob man dies gut heißen sollte.
Sie schreiben in Ihrem Vorwort, man müsse heute besser sein als andere. Was meinen Sie mit diesem Besser-Sein? Geht es Ihnen wirklich ums Besser-Sein - oder nicht eher um die bessere Eigenvermarktung?
Jendrosch: Erfolg ohne Aufmerksamkeit ist zunehmend schwer vorstellbar. Wer Gutes tut, der sollte auch entsprechend gut über seine Leistungen reden. Andernfalls geht er unter im Klappern, das nicht mehr nur zum Handwerk gehört. Besser sein bedeutet hier also, die Spielregeln der Kommunukation besser zu beherrschen. Die Medienwelt weitet sich aus. Wer also "Germanys next Top-Manager" werden will, der sollte schon sehr genau wissen, wie er auf andere wirkt.
Wann geht professionelles Eigenmarketing in peinliche Angeberei über?
Jendrosch: Alles, was an einer Person übertrieben und audgesetzt ist, wirkt letztlich peinlich. Die Dosis macht bekanntlich das Gift. Signale, die man sendet, sollten stets zu einem selbst passen.
Was halten Sie von dem Spruch: Über kurz oder lang setzt sich Qualität durch? Gilt das für das Berufsleben?
Jendrosch: Man sollte Wunsch und Wirklichkeit nicht verwechseln. Qualität ist gut, ganz klar. Aber wer alleine darauf hofft, hofft manchmal eben vergebens. Zielführender ist es, die eigen Siegerqualitäten sichtbar zu machen. Man kann es auch anders formulieren: Wenn ich in eigener Sache informiere, dann helfe ich anderen, den richtigen Eindruck von mir zu gewinnen.
Was raten Sie Menschen, die neu in den Beruf einsteigen?
Jendrosch: Für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance. Deshalb sollten Berufseinsteiger besonders darauf achten, wie sie wirken und was sie ausstrahlen. Aber es geht nicht darum, sich zu verstellen, sondern darum, sich optimal im neuen Umfeld vorzustellen. Ausdruck, Aussehen und Verhalten - all das lässt sich leicht verbessern, wenn man nur weiß, wie.
Was raten Sie Menschen, die jahrelang in ihrer Position verharren und das Gefühl haben, nicht voranzukommen bzw. nicht anerkannt zu werden?
Jendrosch: Fragen Sie sich: Wo liegen meine Stärken? Gehen Sie danach in die Informationsoffensive und sorgen Sie dafür, dass auch Kollegen und Vorgesetzte davon erfahren. Zeigen Sie den Nutzen, den Sie für den Betrieb bieten. Kommunizieren Sie, wo immer Sie können, und zwar regelmäßig. Menschen stellen sich gern auf die Gewinnerseite. Betrachten Sie IhrenBeruf daher auch als Bühne, von der aus Sie über Ihre Erfolge berichten können. Machen Sie Ihre Sache gut, dann wird auch Ihr Chef den gewünschten Applaus spenden.
Jetzt mal ehrlich: Sind permanente Angeber nicht unglaublich unsympathische Menschen?
Jendrosch: Ja, aber Aufschneider und Blender haben auch nicht verstanden, worum es in dem Buch wirklich geht: um das gewisse Etwas nämlich, das man an Menschen mag.

Buchtipp: "Impression Management - Professionelles Marketing in eigener Sache" heißt das Buch von Prof. Thomas Jendrosch, das im Gabler Verlag erschienen ist. Es kostet 24,95 Euro.

(Quelle: Rheinische Post, 12.6.10)

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Nachdenkliches zum Schluss

Nomen est omen ...

Wer seinem Kind den Namen Alexander, Maximilian, Simon, Lukas oder Jakob gibt, sorgt schon früh für ein gutes Image. Bei Mädchen sorgt der Name Charlotte, Nele, Marie, Emma oder Katharina für Pluspunkte, so eine Befagung unter Grundschullehrern.

Träger des Namens Chantal, Justin, Dennis, Marvin, Jaquelin oder gar Kevin gelten dagegen als besonders verhaltensauffällig und leistungsschwach - besagt eine aktuelle Studie der Uni Oldenburg (Quelle: spiegel.de).

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